Vorgang 1140 · ERP (zum Beispiel SAP Business One, Sage, Abacus)
Zahl der beteiligten Systeme
- Eingang
- Postfach
- Regel
- geprüft
- Ziel
- ERP (zum Beispiel SAP Business One, Sage, Abacus)
Leistung / Vor dem Gespräch
Die Kosten einer Prozessautomatisierung hängen von vier Faktoren ab: Komplexität des Ablaufs, Zahl der beteiligten Systeme, Individualisierungsgrad und Betrieb. Diese Seite zeigt, wie Sie die Größenordnung für Ihr Unternehmen vor dem ersten Gespräch selbst einschätzen.
Kostenlos · 30 Minuten · schriftliche Einschätzung danach
Mittelständler, die uns vertrauen



Veröffentlicht im Handelsblatt — vier Fachbeiträge
0 Std.
Pflichtaufwand je Monat ab 50 Beschäftigten
KfW Research Nr. 495, 2025
0 %
Unternehmen fehlt die Zeit für Digitalisierung
DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025
0,0 Mrd. €
Potenzial digitaler Finanzprozesse je Monat
IW Consult 2025
Eine Rechnungsfreigabe mit zwei Systemen und klaren Regeln ist ein anderes Projekt als eine Auftragsabwicklung über fünf Systeme mit Ausnahmen. Wer trotzdem sofort einen Preis nennt, rät, oder er verkauft ein Werkzeug statt einer Lösung.
Heute
jeder Pfeil ist eine Übergabe von Hand
Mit Automatik
eine Freigabe, der Rest läuft
Ausnahmen und unklare Fälle bleiben bei einem Menschen, mit Begründung im Protokoll.
Die Frage nach den Kosten ist berechtigt. Sie lässt sich aber erst beantworten, wenn klar ist, welcher Ablauf automatisiert wird und was er heute kostet. Deshalb steht auf dieser Seite kein Preis, sondern das Rechenschema, mit dem Sie ihn einordnen.
Die meisten Unternehmen kennen die Kosten ihrer manuellen Abläufe nicht. Laut KfW Research binden gesetzliche Pflichten bei Unternehmen ab 50 Beschäftigten im Schnitt 310 Stunden pro Monat. Erst gegen diese Zahl wird jede Investition bewertbar.
Ein Workflow-Werkzeug kostet einen zweistelligen Betrag im Monat. Das ist aber nur die Lizenz, nicht die Anbindung Ihrer Systeme, nicht die Ausnahmen und nicht der Betrieb. Die eigentlichen Kosten liegen in der Arbeit dazwischen.
Vier Faktoren bestimmen den Aufwand, zwei Kostenarten kommen dazu. Wer diese sechs Punkte für seinen Ablauf beantworten kann, hat die Größenordnung in der Hand.
Sie beschreiben die drei Abläufe, die am meisten Zeit fressen. Wir sagen Ihnen, welcher davon zuerst dran ist und warum. Danach bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung mit grobem Aufwand.
Ihr Anteil
Eine Liste mit drei Abläufen mitbringen, mehr nicht.
Wir sehen uns den gewählten Ablauf an echten Fällen an: Systeme, Ausnahmen, Freigaben. Daraus entsteht ein Fahrplan mit klaren Bausteinen. Ob eine Beratungsförderung für diesen Teil in Frage kommt, prüfen wir hier.
Ihr Anteil
Zugang zu zwei bis drei Beispielfällen und eine Ansprechperson aus dem Fachbereich.
Sie erhalten ein individuelles Angebot: je Baustein ein Festpreis, dazu eine Betriebspauschale, dazu die Grenzen des Umfangs. Keine Jahressummen, keine Pakete, die Sie nicht brauchen.
Ihr Anteil
Das Angebot lesen und entscheiden, womit Sie anfangen.
Nach Wochen läuft der erste Ablauf, nicht nach Quartalen. Abnahme an echten Fällen, dann Betrieb. Dieselben Personen von Analyse bis Betrieb.
Ihr Anteil
Testfälle freigeben und die Abnahme bestätigen.
Schnelle Umsetzung, ein Ansprechpartner, der auch baut, und Abläufe, die im Alltag halten.
Absolute Empfehlung! Professionalität zieht sich durch jeden Bereich: von der strategischen Planung bis zur kreativen Umsetzung. Besonders hervorzuheben ist die extrem schnelle Reaktionszeit. Alle Maßnahmen waren zielgerichtet, modern und haben sofort Wirkung gezeigt.
Unsere Stellen wurden erfolgreich besetzt — schnell, professionell und ohne den typischen Aufwand über Jobbörsen. Der ganze Prozess war einfach, die Kommunikation top.
Weber Media arbeitet sehr strukturiert und dienstleistungsorientiert und steht immer beratend zur Seite. Aufträge, Wünsche und Ideen werden schnellstmöglich umgesetzt — auch bei kurzfristigen Anfragen. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Weber Media ist uns empfohlen worden und nach einer Kennlernphase haben wir die Agentur langfristig engagiert. Wir sind von den überraschend schnell einsetzenden Erfolgen überzeugt — die messbare Effizienzsteigerung im Vertrieb spricht für sich.
Die Zusammenarbeit hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir schätzen die partnerschaftliche Herangehensweise und die Fähigkeit, auf Veränderungen schnell zu reagieren und kontinuierlich neue, kreative Ideen einzubringen.
Vier Fachbeiträge zu Digitalisierung & Prozessautomation in der Handelsblatt-Sonderpublikation für Mittelstand und Digitalisierung.
Zentrale Datenquelle, meist mit dokumentierter Schnittstelle, oft aber mit Lizenzkosten für den Zugang.
„„Sagen Sie mir doch einfach eine Zahl."“
Verständlich, und wir nennen Ihnen eine, sobald wir den Ablauf kennen. Eine Zahl ohne Kenntnis Ihrer Systeme wäre geraten und müsste später korrigiert werden. Im Audit bekommen Sie nach 30 Minuten eine Größenordnung, schriftlich.
„„Ein Werkzeug für 30 Euro im Monat kann das auch."“
Für einen einfachen Ablauf mit zwei Systemen kann das stimmen, und dann sagen wir Ihnen das. Sobald Ausnahmen, Freigaben oder Dokumente ins Spiel kommen, endet das Werkzeug und die Handarbeit beginnt wieder. Die Kosten liegen in der Anbindung und im Betrieb, nicht in der Lizenz.
„„Bei unserer Größe rechnet sich das nicht."“
Die Rechnung hängt nicht an der Firmengröße, sondern am Volumen des Ablaufs. Ein Betrieb mit 20 Beschäftigten und 400 Eingangsrechnungen im Monat hat einen besseren Fall als ein Konzern mit 40 Rechnungen im Monat. Ob Ihr Fall trägt, zeigt das Rechenschema weiter unten in fünf Minuten.
Das hängt von Komplexität, Zahl der Systeme, Individualisierungsgrad und Betrieb ab. Ein einfacher Ablauf mit zwei Systemen liegt in einer anderen Größenordnung als eine Auftragsabwicklung über fünf Systeme. Wir nennen Preise nur nach einem Blick auf den Ablauf, dann als individuelles Angebot mit Festpreis je Baustein. Das Rechenschema auf dieser Seite zeigt, wie Sie vorher selbst einordnen.
KI-Bausteine erzeugen laufende Modellkosten je Vorgang, regelbasierte Abläufe nicht. Dafür können sie unstrukturierte Dokumente und Texte verarbeiten. Unsere Linie: Automatisierung zuerst, KI nur dort, wo sie wirkt. Viele Abläufe brauchen gar keine KI. Welche Modellkosten im Betrieb entstehen, erklärt unser Ratgeber zu KI-Modellkosten.
Hosting, Lizenzen für Werkzeuge, Modellnutzung bei KI-Bausteinen sowie Überwachung und Anpassung. Die Höhe hängt vom Volumen und von der Zahl der Systeme ab. Wichtig ist, diese Posten von Anfang an mitzurechnen. Ein Angebot ohne Betriebskosten ist unvollständig. Übernimmt Ihr Team die Pflege nicht selbst, kommt eine monatliche Betreuung dazu, die wir im Angebot getrennt ausweisen.
Stunden pro Monat im manuellen Ablauf mal Vollkostensatz ergibt die Bruttoersparnis. Davon die laufenden Kosten abziehen. Die Einmalkosten durch diese Nettoersparnis teilen ergibt die Amortisation in Monaten. Rechnen Sie mit Lohnnebenkosten und mit den Stunden, die Ihr Team für Tests aufwendet.
Für den Beratungsanteil kann eine Beratungsförderung des Bundes in Frage kommen. Sie gilt nur für Beratung, nicht für Umsetzung, Lizenzen oder Betrieb, und der Antrag muss vor Beginn gestellt sein. Ob Ihr Unternehmen antragsberechtigt ist, prüfen wir im Gespräch. Wir nennen keine Quoten, bevor das geklärt ist.
Ein einzelner, klar abgegrenzter Ablauf mit hohem Volumen und wenigen Systemen. Häufig ist das die Eingangsrechnung, die Angebotserstellung oder die Übergabe von Anfragen ins CRM. Nach Wochen läuft der erste Ablauf, und Sie sehen am echten Fall, ob die Rechnung aufgeht.
Entscheidend ist das Volumen des Ablaufs, nicht die Firmengröße. Ein kleiner Betrieb mit vielen gleichartigen Vorgängen hat oft einen besseren Fall als ein großer mit wenigen. Liegt das Volumen zu niedrig, sagen wir das im Audit, bevor Geld fließt. Das Rechenschema auf dieser Seite funktioniert für fünf Beschäftigte genauso wie für fünfhundert.
Interne Stunden für Beispielfälle und Abnahme, Lizenzkosten für Schnittstellen bei manchen ERP-Systemen und die Pflege nach Updates der angebundenen Software. Dazu die Abonnements, die Ihr Team heute schon zahlt und die oft niemand zusammengerechnet hat. Rechnen Sie außerdem die Zeit ein, die Führungskräfte für Abstimmung und Freigaben in das Projekt geben.
Bringen Sie die drei Abläufe mit, die Ihrem Team am meisten Zeit kosten. Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung, welcher zuerst dran ist, mit grobem Aufwand und ohne Verpflichtung.