Vorgang 1140 · Microsoft 365
Postfach automatisieren
- Eingang
- Postfach
- Regel
- geprüft
- Ziel
- Microsoft 365
Leistungen / Routine zwischen den Systemen
Für Betriebe ab etwa zehn Mitarbeitenden, in denen Verträge, Lieferscheine und Anfragen noch von Hand aus dem Postfach nach SharePoint, DATEV oder ins ERP wandern. Wir bauen die Automatik zwischen diesen Systemen: Dokumente werden abgelegt, Postfächer sortiert, Berichte zusammengestellt. Ersetzt wird nichts. Freigegeben wird weiter von einem Menschen aus Ihrem Team.
Kostenlos · 30 Minuten · schriftliche Einschätzung danach
Mittelständler, die uns vertrauen



Veröffentlicht im Handelsblatt — vier Fachbeiträge
310 Std.
je Monat für gesetzliche Pflichten, ab 50 Beschäftigten
KfW Research Nr. 495, 2025
1 Tag pro Woche
geht bei jeder zweiten Fachkraft in Berichte und Dokumentation
IW Köln, 2025
325.000
Stellen allein für Bürokratie geschaffen, 2022 bis 2025
IW Köln, 2025
Die Post kommt als PDF, die Zahlen liegen in DATEV, und trotzdem sitzt freitags jemand und schiebt. Nicht weil Ihr Team langsam ist. Zwischen Postfach, Ablage und Auswertung gibt es keinen Weg, der ohne Hände auskommt.
Heute
jeder Pfeil ist eine Übergabe von Hand
Mit Automatik
eine Freigabe, der Rest läuft
Ausnahmen und unklare Fälle bleiben bei einem Menschen, mit Begründung im Protokoll.
In info@ und buchhaltung@ laufen Anfragen, Lieferscheine, Bescheide und Werbung zusammen. Drei Personen lesen dieselbe Mail. Eine antwortet. Keine trägt es ein. Wer im Urlaub ist, hinterlässt ein Postfach, das niemand vertritt. Die Anfrage von Dienstag taucht am Montag wieder auf, als Beschwerde.
Der Vertrag liegt auf SharePoint, der Nachtrag im Postfach, die Kündigungsfrist im Kopf der Kollegin. Zwölf Ordner. Drei Fassungen mit „final“ im Namen. Gesucht wird, wenn es eilt. Und wenn die Kollegin in Rente geht, geht die Frist mit.
Umsatz aus DATEV, Auftragsstand aus dem ERP, Anfragen aus dem CRM. Am Monatsersten kopiert jemand die Zahlen zusammen. Dann prüfen, dann formatieren. Ein Zahlendreher fällt in der Geschäftsführungsrunde auf, nicht vorher. Der Bericht ist fertig, wenn seine Zahlen schon zwei Wochen alt sind.
Sechs Strecken, die in Verwaltung und Buchhaltung die meiste Handarbeit kosten. Jede läuft für sich, die Reihenfolge legen wir im Audit nach Ihrem größten Zeitfresser fest. Eingangsrechnungen haben einen eigenen Durchlauf mit Bestellabgleich und Freigabe, beschrieben auf der Seite zur Rechnungsverarbeitung.
Sie nennen die drei Abläufe, die Ihr Backoffice jede Woche Zeit kosten: Postfach, Ablage, Bericht oder etwas anderes. Wir fragen nach, wo der Vorgang hereinkommt, wer ihn anfasst und wo er liegen bleibt. Danach bekommen Sie eine schriftliche Einschätzung, welcher Ablauf zuerst dran ist und warum. Mehr Vorbereitung braucht es nicht.
Ihr Anteil
0,5 Std., eine Liste mit drei Abläufen
Wir schreiben die Regeln in Klartext auf, bevor etwas gebaut wird. Welche Mail geht wohin? Wie heißt eine Datei? Wer darf freigeben, und was gilt als Ausnahme? In diesem Schritt wird der Vertrag zur Auftragsverarbeitung unterschrieben. Die Zugänge zu Postfach, SharePoint und Buchhaltung richtet Ihre IT ein, wir sagen genau, welche.
Ihr Anteil
2 bis 4 Std., verteilt auf zwei Termine
Die Automatik läuft parallel zum alten Weg, zunächst für eine Person aus Ihrem Team. Sie vergleicht Ablage und Zuordnung mit dem, was sie selbst getan hätte, und korrigiert. Erst wenn eine Woche lang nichts nachgebessert werden musste, schalten wir für alle frei.
Ihr Anteil
1 bis 2 Std. je Woche über vier bis sechs Wochen
Ein regelmäßiger Abgleich meldet, was im Klärfach liegt, welche Frist naht und wo eine Quelle keine Zahlen liefert. Sie bekommen eine kurze Auswertung, wir beheben Abweichungen, bevor sie auffallen. Dann folgt die nächste Strecke aus der Audit-Liste, mit denselben Ansprechpartnern.
Ihr Anteil
30 Min. je Monat
Schnelle Umsetzung, ein Ansprechpartner, der auch baut, und Abläufe, die im Alltag halten.
Absolute Empfehlung! Professionalität zieht sich durch jeden Bereich: von der strategischen Planung bis zur kreativen Umsetzung. Besonders hervorzuheben ist die extrem schnelle Reaktionszeit. Alle Maßnahmen waren zielgerichtet, modern und haben sofort Wirkung gezeigt.
Unsere Stellen wurden erfolgreich besetzt — schnell, professionell und ohne den typischen Aufwand über Jobbörsen. Der ganze Prozess war einfach, die Kommunikation top.
Weber Media arbeitet sehr strukturiert und dienstleistungsorientiert und steht immer beratend zur Seite. Aufträge, Wünsche und Ideen werden schnellstmöglich umgesetzt — auch bei kurzfristigen Anfragen. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Weber Media ist uns empfohlen worden und nach einer Kennlernphase haben wir die Agentur langfristig engagiert. Wir sind von den überraschend schnell einsetzenden Erfolgen überzeugt — die messbare Effizienzsteigerung im Vertrieb spricht für sich.
Die Zusammenarbeit hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir schätzen die partnerschaftliche Herangehensweise und die Fähigkeit, auf Veränderungen schnell zu reagieren und kontinuierlich neue, kreative Ideen einzubringen.
Vier Fachbeiträge zu Digitalisierung & Prozessautomation in der Handelsblatt-Sonderpublikation für Mittelstand und Digitalisierung.
Outlook-Postfächer als Eingang, SharePoint und OneDrive als Ablage, Teams für Aufgaben und Freigaben. Die Regeln laufen in Ihrem Mandanten, Ihre IT behält die Rechte.
„„Wir haben ein DMS, und trotzdem legt niemand ab.““
Weil Ablegen Handarbeit ist, und Handarbeit bleibt liegen, wenn das Telefon klingelt. Die Automatik legt ab, bevor jemand die Mail öffnet: erkannt, benannt, am richtigen Ort, mit Frist. Ihr Team prüft den Vorschlag. Niemand sucht mehr. Das DMS bleibt. Es wird nur zum ersten Mal gefüllt.
„„Eine Maschine liest unser Postfach? Da stehen Kundendaten drin.““
Ja, und deshalb steht vor dem ersten Zugriff fest, welche Daten welches System sieht. Verarbeitung auf Servern in Deutschland oder der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training fremder Modelle. Das Regelwerk je Strecke können Sie Datenschutzbeauftragten und Betriebsrat vorlegen, bevor etwas läuft. Private Postfächer fassen wir nicht an.
„„Dafür haben wir gerade keine Zeit.““
Ihr Aufwand bis zur Freischaltung: ein halber Tag für Gespräch und Regelwerk, danach ein bis zwei Stunden je Woche zum Vergleichen. Alles andere bauen wir. Die erste Strecke läuft neben dem alten Weg. Nicht an seiner Stelle. Ab dem Umschalttag kommt die Zeit zurück, jede Woche.
Backoffice-Automatisierung bedeutet, dass wiederkehrende Verwaltungsarbeit nach festen Regeln zwischen Ihren Systemen läuft, ohne Abtippen und Weiterleiten von Hand. Typisch: Dokumente erkennen und ablegen, Sammelpostfächer sortieren, Berichte aus Buchhaltung, ERP und CRM zusammenstellen, Freigaben steuern. Menschen entscheiden dort, wo Ermessen nötig ist. Den Rest erledigt die Automatik.
Abläufe, die oft vorkommen, nach erkennbaren Regeln laufen und zwischen mindestens zwei Systemen wechseln. Im Backoffice sind das Sammelpostfach, Dokumentenablage mit Fristen und die Monatsberichte. Dazu Freigaben für Einkauf und Reisekosten, vorbereitende Buchhaltung mit der Abgleich von Stammdaten. Welcher Ablauf bei Ihnen zuerst lohnt, klären wir im Audit.
Ja. Outlook-Postfächer dienen als Eingang, SharePoint oder OneDrive als Ablage, Teams für Aufgaben und Freigaben. Die Regeln laufen in Ihrem Mandanten, Ihre IT vergibt die Rechte und kann sie jederzeit entziehen. Ein eigenes DMS ist nicht nötig. Ist eines im Haus, binden wir es an, statt es zu ersetzen.
Sie geht ins Klärfach, sichtbar für die Person, die das Postfach heute betreut, mit dem Grund der Unsicherheit. Nichts wird gelöscht. Nichts still verschoben. Jede Entscheidung im Klärfach fließt in die nächste Zuordnung ein. Deshalb wird das Klärfach von Woche zu Woche kleiner.
Nach dem 30-minütigen Audit haben Sie eine schriftliche Einschätzung. Die erste Strecke, meist Postfach oder Ablage, läuft nach vier bis sechs Wochen parallel zum alten Weg, danach für alle. Jede weitere Strecke baut auf dem Regelwerk der ersten auf und geht schneller. Alle gleichzeitig bauen wir nicht, damit Ihr Team jede Änderung nachvollziehen kann.
Verarbeitung auf Servern in Deutschland oder der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung vor dem ersten Zugriff, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training fremder Modelle. Welche Daten welches System sieht, steht im Regelwerk je Strecke. Diese Übersicht ist so geschrieben, dass Sie sie Datenschutzbeauftragten und Betriebsrat vorlegen können. Private Postfächer fassen wir nicht an.
Einen Festpreis je Strecke, den wir nach dem Audit nennen, dazu eine Betreuungspauschale für den Betrieb. Der Preis hängt von der Zahl der Systeme, dem Umfang der Regeln und den Ausnahmen ab. Was die Kosten treibt und was nicht, steht offen auf der Kostenseite. So wissen Sie vor dem Gespräch, was den Preis bewegt.
Sie nennen uns die drei Abläufe, die Ihr Backoffice jede Woche Zeit kosten. Wir sagen Ihnen am Ende des Gesprächs, welcher zuerst dran ist und warum. Danach kommt eine schriftliche Einschätzung, auch wenn Sie ohne uns weitermachen.