Vorgang 1140 · Microsoft 365 und Outlook
Vorgang zuordnen
- Eingang
- Postfach
- Regel
- geprüft
- Ziel
- Microsoft 365 und Outlook
Leistungen / Wo die Zeit im Kundenservice hingeht
Kundenanfragen automatisieren heißt: Jede Mail eines Kunden wird gelesen und einem Anliegen und einem Vorgang zugeordnet. Die Antwort entsteht als Entwurf aus den Daten in ERP, CRM und Ablage. Für Betriebe ab etwa zehn Mitarbeitenden, deren Innendienst täglich dieselben Fragen beantwortet. Wo ist meine Lieferung? Schicken Sie mir die Rechnung noch einmal? Ihr Team gibt jede Antwort frei, bevor sie rausgeht.
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Veröffentlicht im Handelsblatt — vier Fachbeiträge
0 Tag pro Woche
Berichte und Dokumentation bei jeder zweiten Fachkraft
IW Köln, 2025
0 %
der Zeit von Führungskräften geht in Berichte
IW Köln, 2025
0 %
der Betriebe fehlt die Zeit zur Digitalisierung
DIHK-Digitalisierungsumfrage, 2025
Die meisten Kundenfragen sind nicht schwierig. Die Antwort steht längst irgendwo in Ihren Systemen. Zeit kostet das Suchen, das Zusammentragen und das Formulieren, jeden Tag aufs Neue.
Heute
jeder Pfeil ist eine Übergabe von Hand
Mit Automatik
eine Freigabe, der Rest läuft
Ausnahmen und unklare Fälle bleiben bei einem Menschen, mit Begründung im Protokoll.
Lieferstatus, Rechnungskopie, Terminverschiebung, Ansprechpartner. Jede Frage einzeln ist in Minuten beantwortet. Zusammen füllen sie den Vormittag, und die Anfrage, die wirklich Aufmerksamkeit braucht, wartet dahinter.
Der Lieferstatus steht im ERP, der Lieferschein in der Ablage, die letzte Absprache im CRM oder im Postfach eines Kollegen. Wer antworten will, öffnet drei Fenster. Wer neu im Team ist, weiß nicht einmal, welche.
Anfragen landen oft im persönlichen Postfach der Person, die den Kunden kennt. Ist sie im Urlaub oder krank, wartet der Kunde. Dann fragt er ein zweites Mal nach, und aus einer Anfrage werden zwei.
Die Strecke hat sechs Glieder. Sie arbeitet in Ihrem Postfach und mit Ihren Daten. Der Kunde merkt davon nur eines: Die Antwort kommt schneller und ist vollständig.
Sie beschreiben, welche Fragen Ihre Kunden am häufigsten stellen und wo die Antworten heute liegen. Am Ende des Gesprächs wissen Sie, welche Anliegen sich für eine Automatik eignen und welche nicht. Kein Vertrag, keine Unterlagen nötig.
Ihr Anteil
Ein Gespräch, ohne Vorbereitung
Wir sichten echte Kundenmails der letzten Monate und legen mit Ihrem Team die Anliegen fest. Für jedes Anliegen schreiben wir auf, woher die Antwort kommt und was nie automatisch zugesagt wird. In diesem Schritt wird der Vertrag zur Auftragsverarbeitung unterschrieben.
Ihr Anteil
Beispielmails und Gespräche mit Ihrem Kundenservice
Wir binden Postfach, ERP und Ablage an. Zuerst entstehen nur Entwürfe, die niemand außer Ihrem Team sieht. Ihr Team vergleicht sie mit den eigenen Antworten und markiert, was nicht passt.
Ihr Anteil
Entwürfe prüfen und Rückmeldung geben
Die Strecke läuft, Ihr Team gibt frei. Neue Anliegen, geänderte Abläufe und neue Textbausteine pflegen wir ein. Sie haben einen Ansprechpartner, der Ihre Strecke kennt.
Ihr Anteil
Freigeben, neue Anliegen melden
Schnelle Umsetzung, ein Ansprechpartner, der auch baut, und Abläufe, die im Alltag halten.
Absolute Empfehlung! Professionalität zieht sich durch jeden Bereich: von der strategischen Planung bis zur kreativen Umsetzung. Besonders hervorzuheben ist die extrem schnelle Reaktionszeit. Alle Maßnahmen waren zielgerichtet, modern und haben sofort Wirkung gezeigt.
Unsere Stellen wurden erfolgreich besetzt — schnell, professionell und ohne den typischen Aufwand über Jobbörsen. Der ganze Prozess war einfach, die Kommunikation top.
Weber Media arbeitet sehr strukturiert und dienstleistungsorientiert und steht immer beratend zur Seite. Aufträge, Wünsche und Ideen werden schnellstmöglich umgesetzt — auch bei kurzfristigen Anfragen. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Weber Media ist uns empfohlen worden und nach einer Kennlernphase haben wir die Agentur langfristig engagiert. Wir sind von den überraschend schnell einsetzenden Erfolgen überzeugt — die messbare Effizienzsteigerung im Vertrieb spricht für sich.
Die Zusammenarbeit hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir schätzen die partnerschaftliche Herangehensweise und die Fähigkeit, auf Veränderungen schnell zu reagieren und kontinuierlich neue, kreative Ideen einzubringen.
Vier Fachbeiträge zu Digitalisierung & Prozessautomation in der Handelsblatt-Sonderpublikation für Mittelstand und Digitalisierung.
Sammelpostfach und persönliche Postfächer als Eingang. Entwürfe liegen dort, wo Ihr Team ohnehin antwortet.
„„Unsere Kunden wollen mit einem Menschen sprechen.““
Das tun sie weiterhin. Jede Antwort kommt von Ihrem Team und trägt dessen Namen. Die Automatik nimmt nur das Suchen und Zusammentragen ab. Am Telefon und bei schwierigen Fällen ändert sich nichts, außer dass Ihr Team mehr Zeit dafür hat.
„„Die KI erzählt dem Kunden etwas Falsches.““
Deshalb darf der Entwurf nur verwenden, was in Ihren Systemen steht, und zeigt die Quelle daneben. Fehlt eine Angabe, steht im Entwurf, dass sie geklärt wird. Zusagen zu Preisen, Terminen oder Kulanz macht die Automatik nie. Und vor dem Versand liest ein Mensch.
„„Wir haben schon ein Ticketsystem.““
Das Ticketsystem ordnet die Arbeit, es erledigt sie nicht. Die Automatik setzt davor an: Sie erkennt das Anliegen, findet den Vorgang und bereitet die Antwort vor. Ihr Team arbeitet weiter im Ticketsystem, nur mit vollständigen Tickets.
Kundenanfragen automatisieren heißt, dass eingehende Kundenmails automatisch gelesen und einem Anliegen und Vorgang zugeordnet werden. Dazu entsteht ein Antwortentwurf aus ERP, CRM und Ablage. Ihr Team prüft den Entwurf und versendet ihn. Gesucht und abgetippt wird nicht mehr.
Vor allem wiederkehrende Fragen, deren Antwort in einem System steht: Lieferstatus, Rechnungs- und Lieferscheinkopien, Terminänderungen, Ansprechpartner, Standardauskünfte. Reklamationen werden vorbereitet und an die zuständige Person übergeben. Verhandlungen und Kulanzentscheidungen bleiben vollständig bei Ihrem Team.
Nein, nicht ohne Ihre Entscheidung. Zum Start entstehen nur Entwürfe, die Ihr Team freigibt. Ob einzelne Standardfälle später ohne Einzelfreigabe laufen, entscheiden Sie nach einer Testphase mit echten Fällen. Zusagen zu Preisen, Terminen oder Kulanz macht die Automatik nie.
Ein Chatbot antwortet auf der Website live, meist neuen Besuchern, und muss nach Art. 50 der KI-Verordnung als KI erkennbar sein. Die hier beschriebene Strecke arbeitet im Postfach Ihres Teams, mit den Daten Ihrer Bestandskunden, und jede Antwort geht nach Freigabe durch einen Menschen raus.
Ja. Sammelpostfach und persönliche Postfächer in Microsoft 365 sind der häufigste Eingang. Die Entwürfe liegen dort, wo Ihr Team ohnehin antwortet. Ein vorhandenes Ticketsystem bleibt und wird von der Automatik befüllt.
Sie geht ins Klärfach der Person, die das Postfach heute betreut, mit dem Grund der Unsicherheit. Nichts wird gelöscht und nichts still beantwortet. Die Entscheidung Ihres Teams fließt in die Regeln für die nächste Zuordnung ein.
Sie bekommen ein individuelles Angebot nach dem Prozess-Audit. Den Aufwand treiben die Zahl der Anliegen, die Zahl der angebundenen Systeme und die Frage, ob eine Wissensbasis aufgebaut werden muss. Die Kostentreiber stehen offen auf unserer Seite zu den Kosten der Prozessautomatisierung.
Auf Servern in Deutschland oder der EU, auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Ihre Daten und die Ihrer Kunden werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet.
Sie nennen uns die Fragen, die Ihr Team jeden Tag beantwortet, wir sagen Ihnen am Ende des Gesprächs, welche davon sich für eine Automatik eignen. Kein Vertrag, keine Vorbereitung, kein Verkaufsgespräch.