Vorgang 1140 · DATEV
Abgleich mit Bestellung und Lieferschein
- Eingang
- Postfach
- Regel
- geprüft
- Ziel
- DATEV
Leistungen / Wo Zeit versickert
Für Betriebe ab etwa 200 Eingangsrechnungen im Monat, deren Team heute von Hand prüft, kontiert und in DATEV, SAP, Lexware oder sevDesk überträgt. Wir bauen den Durchlauf von der Erfassung bis zur Buchung, mit Freigabe im Vier-Augen-Prinzip und Prüfpfad für die Betriebsprüfung. Unter 200 Rechnungen im Monat rechnet sich das selten, und das sagen wir Ihnen im Audit vorher.
Kostenlos · 30 Minuten · schriftliche Einschätzung danach
Mittelständler, die uns vertrauen



Veröffentlicht im Handelsblatt — vier Fachbeiträge
60 bis 80 %
Kostenersparnis je Rechnungsprozess
Billentis, Marktreport E-Invoicing
0,5 bis 1,5 Jahre
Amortisation der Einführung
Billentis, Marktreport E-Invoicing
0,0 Mrd. €
Potenzial digitaler Finanzprozesse, pro Monat
IW Consult, 2025
Die Rechnung kommt als PDF, und trotzdem tippt jemand Betrag, Datum und Rechnungsnummer ab. Nicht weil Ihr Team langsam ist, sondern weil zwischen Postfach und Buchhaltungssystem kein Weg existiert, der ohne Hände auskommt.
Heute
jeder Pfeil ist eine Übergabe von Hand
Mit Automatik
eine Freigabe, der Rest läuft
Ausnahmen und unklare Fälle bleiben bei einem Menschen, mit Begründung im Protokoll.
Einmal beim Sichten im Postfach, einmal beim Erfassen, einmal beim Kontieren. Die Daten stehen bereits auf dem Beleg, werden aber jedes Mal neu eingegeben. Bei mehreren hundert Rechnungen im Monat ist das eine halbe Stelle, die nur abschreibt.
Die Rechnung liegt beim Abteilungsleiter, der im Urlaub ist, oder in einem Postfach, das niemand vertritt. Skontofristen verstreichen, Lieferanten fragen nach, und die Buchhaltung sucht. Niemand sieht auf einen Blick, wo welche Rechnung gerade steht.
Beim Monatsabschluss, bei der Vertretung und spätestens bei der Betriebsprüfung fehlt die Spur: Wer hat wann was freigegeben, und warum auf dieses Konto? Ohne Prüfpfad wird aus Routine ein Risiko, das Ihr Team im Kopf trägt.
Automatisierte Rechnungsverarbeitung ist kein einzelnes Werkzeug, sondern eine Kette aus sechs Gliedern. Jedes Glied bauen wir an Ihre Regeln, Ihre Konten und Ihr System an, statt Ihr Team an eine Software anzupassen.
Sie beschreiben uns, wie eine Rechnung heute durch Ihr Haus läuft: Eingangskanäle, Freigaben, System, Sonderfälle. Wir sagen Ihnen am Ende des Gesprächs, ob und wo sich Automatisierung bei Ihnen rechnet. Kein Vertrag, keine Unterlagen nötig.
Ihr Anteil
0,5 Stunden
Wir sichten einen Satz typischer Rechnungen, Ihren Kontenrahmen und Ihre Freigaberegeln. Daraus entsteht ein Regelwerk auf einer Seite, das Ihre Buchhaltung versteht und freigibt. Sonderfälle wie Gutschriften, Teilrechnungen und Reverse Charge legen wir hier fest, nicht später.
Ihr Anteil
3 bis 4 Stunden, verteilt auf zwei Termine
Wir bauen Erfassung, Abgleich, Kontierung und Schnittstelle und lassen echte Rechnungen parallel zu Ihrem bisherigen Ablauf durchlaufen. Ihr Team vergleicht die Vorschläge mit dem, was es selbst gebucht hätte, und korrigiert. Erst wenn die Trefferquote über mehrere Wochen stabil ist, schalten wir um.
Ihr Anteil
etwa 1 bis 2 Stunden je Woche über vier bis sechs Wochen
Der Altprozess wird abgeschaltet, die Verfahrensdokumentation übergeben, Ihr Team arbeitet nur noch die Ausnahmen ab. Dieselben Personen, die das System gebaut haben, bleiben Ihr Ansprechpartner, auch wenn ein Lieferant sein Rechnungslayout ändert. Entscheidungen fallen am Telefon, nicht im Lenkungsausschuss.
Ihr Anteil
Ausnahmen bearbeiten, laufend
Schnelle Umsetzung, ein Ansprechpartner, der auch baut, und Abläufe, die im Alltag halten.
Absolute Empfehlung! Professionalität zieht sich durch jeden Bereich: von der strategischen Planung bis zur kreativen Umsetzung. Besonders hervorzuheben ist die extrem schnelle Reaktionszeit. Alle Maßnahmen waren zielgerichtet, modern und haben sofort Wirkung gezeigt.
Unsere Stellen wurden erfolgreich besetzt — schnell, professionell und ohne den typischen Aufwand über Jobbörsen. Der ganze Prozess war einfach, die Kommunikation top.
Weber Media arbeitet sehr strukturiert und dienstleistungsorientiert und steht immer beratend zur Seite. Aufträge, Wünsche und Ideen werden schnellstmöglich umgesetzt — auch bei kurzfristigen Anfragen. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Weber Media ist uns empfohlen worden und nach einer Kennlernphase haben wir die Agentur langfristig engagiert. Wir sind von den überraschend schnell einsetzenden Erfolgen überzeugt — die messbare Effizienzsteigerung im Vertrieb spricht für sich.
Die Zusammenarbeit hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir schätzen die partnerschaftliche Herangehensweise und die Fähigkeit, auf Veränderungen schnell zu reagieren und kontinuierlich neue, kreative Ideen einzubringen.
Vier Fachbeiträge zu Digitalisierung & Prozessautomation in der Handelsblatt-Sonderpublikation für Mittelstand und Digitalisierung.
Übergabe als Buchungsstapel mit Belegbild über DATEV Unternehmen online, damit Ihr Steuerberater die Belege an gewohnter Stelle findet.
„„Wir hatten schon ein OCR-Tool, am Ende hat die Buchhaltung doch alles nachgeprüft."“
Das ist die häufigste Erfahrung, und sie hat einen technischen Grund: vorlagenbasierte OCR erkennt Zeichen, versteht aber keine Rechnung. KI-Dokumentenverstehen liest Bedeutung, und der Abgleich mit der Bestellung prüft, ob die gelesenen Werte stimmen können. Nachgeprüft wird nur noch, was das System selbst als unsicher markiert, nicht jede Rechnung.
„„Unser Steuerberater bucht in DATEV, der will keine zweite Software."“
Bekommt er auch nicht. Die Rechnung läuft bei Ihnen durch Erfassung, Abgleich und Freigabe und kommt als fertiger Buchungsvorschlag mit Belegbild in DATEV an. Für Ihre Kanzlei ändert sich nur eines: Die Belege sind vollständig, kontiert und pünktlich da.
„„Dafür haben wir gerade keine Zeit, die Buchhaltung ist ohnehin am Limit."“
Genau deshalb beginnt der Aufbau neben dem Altprozess, nicht an seiner Stelle. Ihr Team investiert ein bis zwei Stunden pro Woche in das Vergleichen von Vorschlägen, mehr nicht. Die Zeit kommt ab dem Umschalttag zurück, Monat für Monat.
Als Faustregel ab etwa 200 Eingangsrechnungen im Monat, wenn mehrere Personen an Erfassung und Freigabe beteiligt sind. Darunter ist eine Cloud-Buchhaltung mit eingebauter Belegerkennung meist die bessere Wahl. Entscheidend ist weniger die Stückzahl als der Weg: Je mehr Stationen eine Rechnung heute durchläuft, desto größer der Hebel. Im Prozess-Audit rechnen wir das mit Ihren Zahlen durch.
Ja. Gescannte Rechnungen werden wie PDF-Anhänge gelesen, das Sprachmodell erkennt Felder auch auf schiefen oder schwach gedruckten Belegen. Schlechte Scanqualität senkt die Sicherheit der Erkennung, dann markiert das System die betroffenen Felder zur Prüfung. Handschriftliche Vermerke auf gedruckten Rechnungen sind unkritisch, komplett handgeschriebene Rechnungen bleiben Ausnahmen, die Ihr Team manuell erfasst.
Sie laufen denselben Weg, nur ohne den Abgleich mit der Bestellung. Stattdessen greifen Regeln: Lieferant, Betrag, Kostenart und Historie entscheiden über den Kontierungsvorschlag und darüber, wer freigeben muss. Typische Fälle sind Miete, Energie, Telefon und Abonnements. Diese wiederkehrenden Rechnungen lassen sich meist vollständig regelbasiert kontieren, weil sie sich von Monat zu Monat kaum unterscheiden.
Ja, und er merkt von der Umstellung vor allem, dass die Belege vollständig und kontiert ankommen. Die Übergabe erfolgt als Buchungsstapel mit Belegbild nach DATEV Unternehmen online oder in das Rechnungswesen, je nachdem, wie Ihre Kanzlei arbeitet. Welche Konten und Kostenstellen verwendet werden, stimmen wir mit der Kanzlei ab, bevor die erste Buchung übergeben wird.
Über Freigabestufen, die an Betrag, Kostenart oder Lieferant gebunden sind. Eine Rechnung oberhalb der Schwelle braucht zwei Freigaben von unterschiedlichen Personen, und das System lässt keine zweite Freigabe durch dieselbe Person zu. Vertretungsregeln greifen bei Abwesenheit, Eskalation nach Frist verhindert, dass eine Rechnung liegen bleibt. Jede Freigabe wird mit Name und Zeitpunkt protokolliert.
Diese Sonderfälle legen wir in der Bestandsaufnahme fest, bevor gebaut wird. Gutschriften werden erkannt und mit der Ursprungsrechnung verknüpft, Teilrechnungen gegen die offene Bestellmenge geprüft, Reverse-Charge-Rechnungen an der fehlenden Umsatzsteuer und der USt-ID des Lieferanten erkannt. Was nicht eindeutig zuzuordnen ist, geht mit Begründung an Ihr Team, statt falsch gebucht zu werden.
Auf Servern in Deutschland oder der EU, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Nutzung Ihrer Daten für das Training fremder Modelle. Welches Sprachmodell zum Einsatz kommt und ob es in Ihrer Umgebung oder bei einem europäischen Anbieter läuft, entscheiden wir gemeinsam. Maßgeblich sind Ihre Datenschutzvorgabe und Ihre IT.
Das hängt von Rechnungsmenge, Zielsystem und der Zahl der Sonderfälle ab, deshalb gibt es ein individuelles Angebot nach dem Prozess-Audit. Dort nennen wir Ihnen vorab, ob sich der Aufbau bei Ihrer Menge überhaupt lohnt. Marktstudien beziffern die Amortisation automatisierter Rechnungsprozesse mit einem halben bis anderthalb Jahren; Ihre eigene Rechnung bekommen Sie mit Ihren Zahlen.
Sie beschreiben uns den Weg einer Rechnung durch Ihr Haus, wir sagen Ihnen am Ende des Gesprächs, wo der Hebel liegt und wo nicht. Kein Vertrag, keine Vorbereitung, kein Verkaufsgespräch.